Tyrol Air Ambulance für exzellente Sicherheitsstandards ausgezeichnet
Das Innsbrucker Unternehmen GoldBet unterstützt zusammen mit dem Hilfsverein „Menschen helfen Menschen in Europa“ vom Erdbeben in der Emilia Romagna schwer getroffene Käsereien.
Innsbruck, 17.05.2013: Vor genau einem Jahr bebte die Erde in der Emilia Romagna mit einer Stärke von 6,0 auf der Richterskala. Bilder von komplett zerstörten Dörfern und Bergen von vernichtetem Parmesankäse, für den die Region bekannt ist, gingen um die Welt. Auch ein Jahr nach dem schweren Erdbeben ist in der betroffenen Region nach wie vor keine Normalität eingekehrt. Die Erdstöße zerstörten die wirtschaftliche Grundlage vieler Menschen. „Wir wollen durch den Ankauf einer größeren Menge Parmesankäse für unser Firmenrestaurant die betroffenen Käsereien ‚Caseificio Sociale 4 Madonne’ und ‚Azienda Agricola F.lli Caretti’ unterstützen, damit sie aus eigener Kraft wieder auf die Beine kommen“, erklären Andrea Tascedda und Tommaso Dall'Antonia, Küchenchefs im Firmenrestaurant von GoldBet. „Besonders freut es uns aber, dass sich auch einige unserer Mitarbeiter an der Hilfsaktion beteiligt haben“, so die beiden Chefköche weiter.
Wenn der Grill zum Flammenwerfer wird
Länderversicherer wollen mit österreichweitem Aktionstag Verletzungen beim Grillen vermindern
Innsbruck, 3. Mai 2013 – Die heurige Grillsaison hat bereits begonnen. Saftige Steaks, goldgelbe Maiskolben und brutzelnde Würstel – so stellen sich viele den Grillabend in gemütlicher Atmosphäre vor. Doch das Vergnügen birgt ein hohes Verletzungsrisiko: Laut einer Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit verletzen sich beim Grillen in Österreich jährlich 1.000 Personen. Das sind in der Grillsaison von April bis September fünf Personen pro Tag. Deshalb macht die Vereinigung der Österreichischen Länderversicherer, darunter die TIROLER VERSICHERUNG, am diesjährigen „Tag der Sicherheit“ auf mögliche Gefahren aufmerksam – und gibt Tipps wie es mit dem sicheren Grillen klappt!
Beat Kammerlander im Sanatorium Kettenbrücke erfolgreich operiert
Der Feldkircher Extremkletterer ist nach Knie-OP bald wieder fit für neue Gipfelstürme
Innsbruck, 26.04.2013: Der Vorarlberger Sportkletterer Beat Kammerlander unterzog sich am vergangenen Mittwoch, 24. April, im Innsbrucker Sanatorium Kettenbrücke einer Meniskusteilresektion. „Der Eingriff ist komplikationslos und sehr zufriedenstellend verlaufen. Beat Kammerlander konnte bereits einen Tag nach der OP das Sanatorium Kettenbrücke wieder verlassen“, erklärt der behandelnde Chirurg Dr. Karl Golser. Die Operation des zu den weltbesten Sportkletterern zählenden Kammerlander wurde nach einem Unfall beim Slacklinen nötig. Dabei zog er sich eine Verletzung des Meniskus und des Knorpels im linken Knie zu.
Dalai Lama zu Gast bei Welcome Air



