GKI ist aktiver Klimaschutz

Pro Jahr können 322.000 Tonnen CO2 eingespart werden

 

GKI-LogoOberes Gericht, 26.01.2012: Wie die letzten, vor wenigen Tagen veröffentlichten Zahlen des Lebensministeriums beweisen, ist Österreich von einer Einhaltung des im Kyoto-Protokoll vorgeschriebenen Maximalausstoßes von 68,8 Millionen Tonnen CO2 weit entfernt. Mit einer Überschreitung von 30 Millionen Tonnen für die Kyoto-Zielperiode ab 2008 bis Ende 2012 wird gerechnet. Strafzahlungen und damit Belastungen für den öffentlichen Haushalt von mehreren hunderten Millionen Euro drohen. Eine der wirksamsten Maßnahmen, diesem Negativtrend entgegen zu steuern, ist der Ausbau der erneuerbaren Energiequelle Wasserkraft, wie beispielsweise beim Projekt Gemeinschaftskraftwerk Inn.

Die Renaissance der Werte - Zeit für Value-PR

Kommentar von Georg Hofherr

 

Die Jugendlichen sind wie immer der Zeit voraus und setzen Trends. Bereits die Shell- Jugendstudie von 2010 belegt, dass wieder Werte das Leben der Jugend prägen. Die Familie ist wichtiger als der Freundeskreis. Marken sind wichtig, aber nur, wenn sie vertrauenswürdig sind. Jugendliche empfehlen ihren Freunden nur weiter, was sie geprüft und für gut befunden haben, so eine Microsoft Studie aus dem Jahr 2008.

GKI entspricht dem Tiroler Kriterienkatalog Wasserkraft

Interne Prüfung beweist: „GKI erfüllt alle Kriterien“

 

GKI-LogoLandeck, 13.01.2012: Am 15. März 2011 wurde von der Tiroler Landesregierung der Kriterienkatalog „Wasserkraft in Tirol“ beschlossen. Dieser ist – von den mit der Genehmigung von Wasserkraftwerken befassten Abteilungen der Landesregierung – bei der Abwägung des öffentlichen Interesses von Projekten anzuwenden. Der Kriterienkatalog soll künftig als objektiver Maßstab zum maßvollen, integrativ sinnvollen Wasserkraftausbau in Tirol dienen. Ziel ist eine objektive Beurteilung von Gewässerstrecken sowie von Projekten auf ihre Eignung zur Nutzung der Wasserkraft unter Berücksichtigung aller ökologischen, ökonomischen, technischen und gesellschaftlichen Interessen.

Kommunikationsrevolte Soziale Netzwerke

Was eine große, bunte Blumenwiese mit Social Media gemein hat?

 

Eine Blumenwiese im Frühsommer: bunt, saftig aber auch ein wenig überfüllt. Ein Meer aus verschiedenen Gewächsen, die sich gegenseitig in Form und Erscheinung übertrumpfen und auf den ersten Blick nur durch ihre Schönheit oder ihren Duft auffallen. Ihre Besonderheit liegt letztendlich im Auge des Betrachters, jenem Spaziergänger, der sich für das Pflücken einer Pflanze entscheidet und damit zeigt: Das gefällt mir, das empfehle ich, retweet oder +1!